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Gestern besuchten uns die Malteser Therapiehunde. Tiere animieren zu körperlicher Bewegung, spenden Trost bei Einsamkeit und Traurigkeit. Für einen Hund ist es unwichtig, ob ein Mensch alt, krank oder behindert ist. Aus diesem Grund haben die Malteser  Unterfranken eine Therapiehundestaffel gegründet, in der die geprüften Hunde mit ihren ebenfalls ausgebildeten Hundeführern*innen in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern oder im privaten Bereich nach ärztlicher und therapeutischer Rücksprache zum Einsatz kommen.
Das Therapiehundeteam hilft bei der Förderung der motorischen und geistigen Entwicklung bei Kindern, hilft bei der Wiederherstellung von verloren gegangenen Fähigkeiten (z.B. bei Schlaganfallpatienten) oder bietet einfach die Möglichkeit am sozialen Leben teilzunehmen. Dieses Angebot soll nun regelmässig alle zwei Wochen stattfinden (wegen Corona derzeit eingeschränkt).
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