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Zur Minimierung des Ansteckungsrisikos wurde im Haus St. Elisabeth am 3. Februar ein erweiterter Pandemiebereich eingerichtet.

Anfang Februar wurden im Haus St. Elisabeth insgesamt 30 Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Angesichts dieser Lage wurde am Mittwoch, 3. Februar, die bereits Ende vergangener Woche eingerichtete Pandemiezone im Haus deutlich erweitert.

Die positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohner werden bis auf Weiteres in einem abgetrennten Bereich, der sich über zwei Stockwerke erstreckt, versorgt. Das Personal wird ebenfalls klar getrennt, sodass das Risiko eines Austauschs innerhalb des Hauses weiter deutlich reduziert werden kann.

Aktuelle Informationen zur Situation im Haus lesen Sie in unserem Corona-Update

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