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Kitzingen, 25.02.2021. Erleichterung im Haus St. Elisabeth nach der jüngsten Reihentestung: Alle bislang positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Bewohner können den Pandemiebereich verlassen.

Mit großer Erleichterung kann die Leitung des Hauses St. Elisabeth bekanntgeben, dass alle zuletzt noch positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Bewohnerinnen und Bewohner den Pandemiebereich verlassen können. Bei einem Test am Montag, 22.02., wurden sie vom Gesundheitsamt als nicht mehr infektiös eingestuft. Die 12 betroffenen Personen werden in den nächsten Tagen in ihre früheren Zimmer zurückkehren. Am kommenden Dienstag soll nach einer entsprechenden Reinigung und Abnahme durch das Gesundheitsamt der Pandemiebereich aufgelöst werden.

Aus Sicht der Verantwortlichen besteht damit die begründete Hoffnung, dass aktuell keine weiteren Corona-Erkrankungen zu befürchten sind. Neben den 12 zuvor positiv getesteten Personen wurden in den zurückliegenden Tagen auch die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal erneut getestet. Die Ergebnisse waren durchweg negativ. Trotz der optimistisch stimmenden Entwicklung bleiben die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen im Haus St. Elisabeth bis auf Weiteres in Kraft.

Als weitere gute Nachricht wurde zwischenzeitlich auch ein weiterer Impftermin für Bewohner und Mitarbeiter angekündigt. Am Freitag, 26. Februar, sollen alle Personen, die bislang eine erste Impfdosis erhalten haben und nicht positiv getestet wurden, die zweite Impfdosis empfangen. Bislang wurden 45 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 39 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der ersten Dosis geimpft. Eine Person aus der Bewohnerschaft sowie elf aus der Belegschaft haben bereits die zweite Dosis erhalten.

Bei aller Freude über die gute Entwicklung bleiben zugleich die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen in St. Elisabeth schmerzhaft präsent. Insgesamt 14 Bewohnerinnen und Bewohner sind seit Anfang Februar im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2 verstorben. In der Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest bleiben sie und ihre Hinterbliebenen in besonderer Weise ins Gebet der Verantwortlichen bei der Caritas und im Haus St. Elisabeth eingeschlossen.

Aktuelle Informationen zur Situation im Haus lesen Sie in unserem Corona-Update

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