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Diese Woche besuchten uns wieder die Maltesertherapiehunde. Die Freude der Bewohner können Sie  anhand der Bilder deutlich sehen.

Es sei wissenschaftlich erwiesen, dass sich der Kontakt zwischen Tier und Mensch positiv auf das Lebensgefühl und das Wohlbefinden des Menschen auswirken kann. Das eröffne neue Wege in der Betreuung von Menschen, die sich den Kontaktwunsch zu Tieren nicht (mehr) eigenständig erfüllen können. Hierzu gehören zum Beispiel Menschen in Pflegeheimen, Menschen mit Behinderungen, Menschen in psychiatrischen Einrichtungen. Tiere schafften oft mit Leichtigkeit, was Menschen nicht vermögen. Besonders Hunde seien in der Lage, Körper, Geist und Seele aufs Tiefste zu berühren und zu bewegen. Menschen mit körperlichen oder geistigen Handicaps zeigen häufig überraschende Reaktionen: Demenzerkrankte beispielsweise, die nicht mehr sprechen und keine Mimik zeigten, öffneten sich und wollten das Tier berühren, so die Aussage des Malteser Therapiebegleithunde Teams.

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