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Aktuelle Informationen aus dem Haus St. Elisabeth


Besuchsregelungen

Aktuelle Vorgaben für Besucher

  • Für Besucher unserer Einrichtungen, auch im Wohnen mit Service, gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.
  • Aufgrund aktueller Verordnung des Freistaats Bayern können wir Besucher in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen die 7-Tages-Inzidenz über 50 liegt, nur dann in unsere stationären Pflegeeinrichtungen einlassen, wenn diese einen negativen Corona-Test vorweisen können.
  • Dazu legen Sie vor Betreten unserer Einrichtung ein schriftliches oder elektronisches negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vor. Es kann sich um einen PCR-Test oder einen POC-Antigentest handeln. Der Test darf nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.
  • Eine Übersicht über die Testzentren der Landkreise, bei denen Sie PCR- oder Antigentests durchführen lassen können, finden Sie auf der Seite der Caritas-Einrichtungen.
  • Alternativ haben Sie die Möglichkeit, einen vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassenen sogenannten Selbsttest durchzuführen. Dies muss unter Aufsicht vor Ort an der Einrichtung geschehen. Bitte sprechen Sie dies vorab mit der Einrichtung ab. Eine Liste der zugelassenen Tests finden Sie auf der Seite des BfArM.
  • Die Pflicht zum Nachweis eines negativen Tests entfällt für Personen, die vollständig (zwei Dosen) gegen Covid-19 geimpft wurden. Die abschließende Impfung muss mindestens 15 Tage zurückliegen. Zum Besuch reicht die Vorlage eines Nachweises über die Impfung.
  • Ebenfalls von der Testpflicht befreit sind Personen, die vor mindestens 28 Tagen und höchstens sechs Monaten positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Zum Besuch genügt der Nachweis eines entsprechenden PCR-Tests.
  • Personen, deren Infektion mit SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt, sind von der Testpflicht befreit, wenn sie mindestens die erste Dosis einer Impfung gegen Covid-19 erhalten haben. Zum Besuch benötigen sie den Nachweis eines entsprechenden PCR-Tests sowie über die empfangene Impfung.
  • Die seelsorgliche Betreuung und die Begleitung sterbender Angehöriger werden wir selbstverständlich auch weiterhin jederzeit ermöglichen.

Beachten Sie bitte auch folgende Vorgaben für Besuche in unserem Haus:

  • Alle Besucher müssen sich in der Einrichtung registrieren.
  • Besuche müssen vorab telefonisch unter der Nummer 09321/ 9165-444 angemeldet werden.
  • Kommen Sie nur, wenn Sie keine Symptome, wie Fieber, Husten etc. haben.
  • Bitte kommen Sie pünktlich zum vereinbarten Termin, da sich sonst Ihre Besuchszeit verkürzen würden.
  • Falls Sie Ihren Termin nicht wahrnehmen können melden Sie diesen bitte rechtzeitig ab.
  • Besucher werden über den Hintereingang in der Schreibersgasse eingelassen.
  • Aktuell können wir nur einen Besuch pro Bewohner pro Woche erlauben.
  • Die Besuchsdauer ist vorerst auf 20 Minuten begrenzt.
  • Es sind vorerst keine Besuche im Zimmer gestattet. Die Begleitung Sterbender ist hiervon ausgenommen.
  • Zwischen Bewohner und Besucher wird eine Trennwand aus Plexiglas stehen.
  • Bitte halten Sie stets mindestens 1,5 m Abstand und vermeiden Sie direkten Körperkontakt.
  • Mitbringsel etc. können wie gewohnt zu folgenden Zeiten am Haupteingang abgegeben werden:
    Montag und Donnerstag
    9 Uhr bis 12 Uhr
    14 Uhr bis 16 Uhr
  • Nicht gestattet sind Gespräche ohne Abstand und zusammenstehen mit anderen Angehörigen.
  • Nicht gestattet sind Umherlaufen oder Spaziergänge im Haus oder Garten.
  • Nicht gestattet ist gemeinsames Kaffeetrinken.

Unsere aktuellen Besuchszeiten:

Montag, Mittwoch, Freitag von 10.00 - 11.00 Uhr

Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag von 14.00 - 17.00 Uhr


Wir danken für Ihr Verständnis!


Ihre Ansprechpartner

  • Für Angehörige: Marion Lölwer-Riel, Verwaltungsleitung, Tel. 09321/9165-0
  • Für Mitarbeiter, Kooperationspartner und Behörden: Bianca Hahn, Einrichtungsleitung, Tel. 09321/9165-412
  • Pandemiebeauftrage: Bianca Hahn, Einrichtungsleitung, Tel. 09321/9165-412
  • Für die Medien: Georg Sperrle, Geschäftsführer, Tel.: 0931 386-68900

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Informationen rund um das Thema Corona-Impfung auf caritas-einrichtungen.de/impfung


Information über Regelungen und Maßnahmen der Caritas-Einrichtungen gGmbH

Die Gesundheit unserer Bewohner und Mitarbeiter steht für das Haus St. Elisabeth und die gesamte Caritas-Einrichtungen gGmbH an oberster Stelle. Darum setzen wir alle Vorgaben der bayerischen Staatsregierung sowie der lokalen Behörden unverzüglich und gewissenhaft um.

Zu Ihrer und der Sicherheit unserer Bewohner haben wir darüber hinaus weitere Maßnahmen ergriffen, die nachhaltig für einen möglichst umfassenden Infektionsschutz sorgen sollen:

  • Seit März nimmt der Corona-Krisenstab der Caritas in Unterfranken täglich eine aktuelle Lagebeurteilung vor. Diese dient insbesondere den Leitungskräften vor Ort zur Information und Orientierung.
  • Handlungsleistend sind für uns insbesondere die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie die Veröffentlichungen der staatlichen Behörden.
  • Dazu steht unser Krisenstab ständig in Kontakt mit weiteren Krisenstäben auf Landes- und Bundesebene.
  • Ebenso stehen wir in engem Austausch mit den Gesundheitsämtern und weiteren lokalen Behörden, die in regionalen Krisenstäben regelmäßige Treffen organisieren.
  • All unseren Einrichtungen steht rund um die Uhr ein externer Hygienebeauftragter zur Verfügung. Er berät insbesondere in Fragen wirkungsvoller Präventions- und Interventionsmaßnahmen.
  • Alle unsere Häuser halten an die konkreten Umstände angepasste Hygiene- und Pandemiepläne vor. In jeder Einrichtung wurde ein Pandemiebeauftragter benannt. Zudem wurden alle Mitarbeitenden in Bezug auf die praktische Umsetzung von Hygienemaßnahmen geschult und für die Notwendigkeit der Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und persönlichen Hygiene im privaten Umfeld sensibilisiert.
  • Wir stellen sicher, dass alle unsere Einrichtungen ausreichend mit Schutzausrüstung ausgestattet sind und danken dabei allen, die für uns Masken oder Schutzkittel nähen und uns mit Spenden unterstützen.
  • Der Zutritt zu unseren Häusern bleibt auch neben Besuchen von Bewohnern auf das Nötigste beschränkt. Arbeiten von externen Handwerkern im Haus werden nur ausgeführt, sofern sie unaufschiebbar sind.

Wir danken an dieser Stelle allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern und Kooperationspartnern für ihr Verständnis, ihre Geduld sowie alle Ermutigungen und Unterstützung, die wir in dieser Zeit erleben. Vergelt‘s Gott!


Corona-Fälle im Februar 2021

Anfang Februar 2021 wurden im Haus St. Elisabeth erstmals Corona-Infektionen bei Bewohnerinnen und Bewohnern diagnostiziert. Im Folgenden dokumentieren wir für Sie unsere Nachrichten zum Infektionsgeschehen.


Gute Nachrichten aus St. Elisabeth: Pandemiebereich wird aufgelöst

Stand: 25.02.2021, 13:15 Uhr

Mit großer Erleichterung kann die Leitung des Hauses St. Elisabeth bekanntgeben, dass alle zuletzt noch positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Bewohnerinnen und Bewohner den Pandemiebereich verlassen können. Bei einem Test am Montag, 22.02., wurden sie vom Gesundheitsamt als nicht mehr infektiös eingestuft. Die 12 betroffenen Personen werden in den nächsten Tagen in ihre früheren Zimmer zurückkehren. Am kommenden Dienstag soll nach einer entsprechenden Reinigung und Abnahme durch das Gesundheitsamt der Pandemiebereich aufgelöst werden.

Aus Sicht der Verantwortlichen besteht damit die begründete Hoffnung, dass aktuell keine weiteren Corona-Erkrankungen zu befürchten sind. Neben den 12 zuvor positiv getesteten Personen wurden in den zurückliegenden Tagen auch die übrigen Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Personal erneut getestet. Die Ergebnisse waren durchweg negativ. Trotz der optimistisch stimmenden Entwicklung bleiben die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen im Haus St. Elisabeth bis auf Weiteres in Kraft.

Als weitere gute Nachricht wurde zwischenzeitlich auch ein weiterer Impftermin für Bewohner und Mitarbeiter angekündigt. Am Freitag, 26. Februar, sollen alle Personen, die bislang eine erste Impfdosis erhalten haben und nicht positiv getestet wurden, die zweite Impfdosis empfangen. Bislang wurden 45 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 39 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der ersten Dosis geimpft. Eine Person aus der Bewohnerschaft sowie elf aus der Belegschaft haben bereits die zweite Dosis erhalten.

Bei aller Freude über die gute Entwicklung bleiben zugleich die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen in St. Elisabeth schmerzhaft präsent. Insgesamt 14 Bewohnerinnen und Bewohner sind seit Anfang Februar im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2 verstorben. In der Zeit der Vorbereitung auf das Osterfest bleiben sie und ihre Hinterbliebenen in besonderer Weise ins Gebet der Verantwortlichen bei der Caritas und im Haus St. Elisabeth eingeschlossen.


Erste Mitarbeiter erhalten zweite Impfdosis

Stand: 15.02.2021, 12 Uhr

Neben der Bewältigung des Ausbruchsgeschehens schreiten im Haus St. Elisabeth auch die Impfungen weiter voran. Am 15. Februar konnten insgesamt elf Mitarbeiter die zweite Impfdosis erhalten und werden somit in den nächsten Tagen den größtmöglichen Impfschutz entwickeln. Weitere 24 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bislang die erste Dosis empfangen. Unter den Bewohnerinnen und Bewohnern sind bislang 43 erstmals geimpft worden, wobei eine Person ebenfalls bereits die zweite Dosis erhalten hat.

Laut jüngsten Ergebnissen wurden 24 Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Zu unserem großen Bedauern sind in den zurückliegenden Tagen erneut mehrere Personen mit der Infektion verstorben. Insgesamt müssen wir bislang elf Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus beklagen. Alle Verstorbenen und ihre Angehörigen bleiben eingeschlossen in unsere Gedanken und Gebete.


Rotes Kreuz unterstützt St. Elisabeth - weitere Bewohner positiv getestet

Stand: 07.02.2021, 18 Uhr

Am Wochenende hat ein Team des Bayerischen Roten Kreuzes einen Hilfseinsatz im Haus St. Elisabeth gestartet. In den kommenden Tagen werden täglich bis zu 15 Helferinnen und Helfer unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort unterstützen. Hinzu kommen weitere Unterstützungskräfte besonders für den pflegerischen Bereich aus anderen Einrichtungen.

Unterdessen hat sich die Infektionslage im Haus in den vergangenen Tagen leider nochmals verschlechtert. Am Samstag, 06.02., meldete das Gesundheitsamt Kitzingen weitere elf Bewohnerinnen und Bewohner mit positivem Testergebnis nach einer Reihentestung im Haus, zudem wurde eine Person positiv getestet, die sich derzeit im Krankenhaus befindet und zuletzt in unserer Einrichtung negativ getestet worden war. Damit sind von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses St. Elisabeth derzeit 36 mit SARS-CoV-2 infiziert.

Leider starben am Wochenende erneut zwei Personen mit positivem SARS-CoV-2-Test. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter macht diese Entwicklung zutiefst betroffen. Wir schließen alle Verstorbenen und ihre Angehörigen in unsere Gebete ein und arbeiten weiter intensiv an einer Besserung der Lage.


Bewohner mit SARS-CoV-Infektion verstorben

Stand: 04.02.2021, 13 Uhr

Am Donnerstagvormittag erreichte das Haus St. Elisabeth die traurige Nachricht vom Tod eines Bewohners, der mit einer SARS-CoV-2-Infektion eingeliefert worden war. Zugleich starb ebenfalls am Donnerstag im Haus eine Bewohnerin, die mit dem Virus infiziert war. Bereits am Montag hatten wir Abschied von einem Bewohner nehmen müssen, bei dem das Virus nachgewiesen worden war.

Wir vertrauen die Verstorbenen und alle, denen sie im Leben am Herzen gelegen haben, der fürsorglichen Liebe Gottes an. Mögen sie und wir alle Tröstung finden nach dieser schmerzvollen Zeit.

Aktuell pflegen wir im Haus St. Elisabeth damit 27 Bewohnerinnen und Bewohner, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde. Am Freitag, 5. Februar, werden alle Bewohnerinnen und Bewohner, deren Ergebnisse zuletzt negativ waren, erneut auf das Virus getestet. Ebenfalls sollen am 5.2. insgesamt 38 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die erste Impfung erhalten.


Erweiterte Pandemiezone eingerichtet

Stand: 03.02.2021, 16 Uhr

Mit Stand Mittwoch, 03. Februar, hat sich die Zahl der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses St. Elisabeth leider noch einmal erhöht. Bei der am Montag, 01.02., durchgeführten Reihentestung sind insgesamt 30 Personen positiv erfasst worden. Hinzu kommen derzeit sechs Fälle unter Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von denen zwei noch in dieser Woche aus der Quarantäne entlassen werden.

Angesichts der geänderten Lage wurde am Mittwoch die bereits Ende vergangener Woche eingerichtete Pandemiezone im Haus deutlich erweitert. Die positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohner werden bis auf Weiteres in einem abgetrennten Bereich, der sich über zwei Stockwerke erstreckt, versorgt. Das Personal wird ebenfalls klar getrennt, sodass das Risiko eines Austauschs innerhalb des Hauses weiter deutlich reduziert werden kann.

Für Freitag, 05. Februar, wurde vom Gesundheitsamt der nächste Impftermin angekündigt. Nach derzeitigem Stand gehen wir davon aus, dass nach diesem Termin alle derzeit impffähigen Bewohnerinnen und Bewohner sowie alle angemeldeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege die erste Impfdosis erhalten haben. Auch dies trägt weiter zur Senkung des Risikos einer Weiterverbreitung innerhalb des Hauses bei.


Corona-Fälle im Haus St. Elisabeth

Stand: 01.02.2021, 12 Uhr

Zur aktuellen Lage im Haus St. Elisabeth können wir Ihnen folgende Informationen mitteilen:

Bei einer Reihentestung durch das Gesundheitsamt Kitzingen am vergangenen Freitag (29.01.) wurden insgesamt 11 Bewohnerinnen und Bewohner positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Anlass des ersten Reihentests waren drei positive Ergebnisse bei routinemäßigen Tests von Mitarbeitern in der vergangenen Woche. Weitere Fälle in der Belegschaft sind derzeit nicht zu verzeichnen.

Das Ergebnis der Bewohnertests wurde uns vom Gesundheitsamt am Samstagnachmittag (30.01.) mitgeteilt; entsprechende Maßnahmen haben wir unverzüglich in die Wege geleitet. Am heutigen Montag, 01. Februar, wird noch einmal eine große Reihentestung im Haus durchgeführt, um ein vollständiges Bild über die Ausbreitung des Virus zu erhalten.

Bereits in der vergangenen Woche hatten wir ein Besuchsverbot für die Einrichtung ausgesprochen. Dabei bestand kein Zusammenhang zu den erst später bekannt gewordenen Corona-Infektionen. Anlass dafür war vielmehr der Verdacht auf eine sogenannte Magen-Darm-Grippe, welcher sich zum Glück bislang nicht bestätigt hat.

Zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und zur Klärung der Situation haben wir in Absprache mit den zuständigen Behörden und fachlicher Unterstützung durch das Netzwerk der Caritas eine Reihe von Maßnahmen umgesetzt:

  • Die Einrichtung darf von Gästen bis auf Weiteres nicht betreten werden. Die Begleitung Sterbender und seelsorgliche Betreuung bleiben davon ausgenommen.
  • Die Einrichtungsleitung nimmt telefonisch Kontakt zu den Angehörigen aller Bewohnerinnen und Bewohner auf. Bitte beachten Sie, dass wir jeweils nur die primäre Kontaktperson ansprechen können. Informieren Sie sich daher bitte bei Ihren entsprechenden Familienmitgliedern, wenn wir nicht auf Sie persönlich zukommen können.
  • Alle Bewohnerinnen und Bewohner befinden sich bis auf Weiteres in Einzelisolation. Dabei berücksichtigen wir jeweils die kognitiven und physischen Möglichkeiten und Bedürfnisse.
  • Die Versorgung und Pflege der positiv getesteten Bewohnerinnen und Bewohner wird durch Personal gewährleistet, das keine weiteren Kontakte hat.
  • Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterziehen sich täglich vor Dienstantritt einem Antigen-Schnelltest.
  • Wir sind in dauernder Absprache und erhalten Unterstützung durch unseren Träger, die Caritas-Einrichtungen gGmbH.
  • Ebenfalls erhalten wir Unterstützung und Beratung durch unseren externen Hygienebeauftragten.
  • Am Dienstag werden Gesundheitsamt und Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK) bei einem Ortstermin die Lage erneut bewerten.

Für weitere Fragen sind wir selbstverständlich für Sie erreichbar. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass es in der aktuellen Situation länger dauern kann, bis wir Ihre Anfragen entgegennehmen und beantworten können. Wir werden Sie über neue Erkenntnisse und Entwicklungen hier und auf den Ihnen bekannten Wegen stets umgehend informiert halten.


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