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Pünktlich zum ersten Advent haben wir auch wieder einen Adventskranz aufgehängt. Wegen der Brandgefahr nur mit künstlichen LED-Teeleuchten. Wir weissen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das anzünden von Kerzen im Haus nicht erlaubt ist. Durch Kerzenbrände entstehen jährlich viele verheerende Brände die mit künstlichen Kerzen vermieden werden können. Herr Schmitz demonstriert, dass die  LED-Lämpchen keine Hitze abgeben. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Im Rahmen der Kooperation mit dem Armin -Knab-Gymnasium und unseres Mehrgenerationenhaus besuchten uns im Oktober drei Schülerinnnen des P-Seminars um drei Seniorinnen unserer Einrichtung kennen zu lernen. Geplant waren unter anderem gemeinsames Basteln für einen Weihnachtsbasar, Spaziergänge und vieles mehr.

Da wegen Corona keine großen Aktivitäten stattfinden können, wurde unsere St. Elisabeth Feier auch wieder in kleinen Rahmen während des Mittagessens begonnen.

Ja ist es denn schon wieder soweit? Jedes Jahr ist Plätzchen backen angesagt. Terrassen, Orangenplätzchen, Spritzgebäck und mehr haben wir dieses Jahr wieder gebacken. Die Wirtschaftsdamen haben fleißig geknetet und ausgestochen, damit die Bewohner neben Lebkuchen und Christstollen mit duftenden Plätzchen in weihnachtliche Stimmung kommen. Wer „Omas“ Spritzgebackenes nachmachen möchte bekommt hier ihr exklusives Rezept:

Bei bester Laune haben die unsere Bewohner ein Bremserfest celebriert. Mit frischem Bremser oder Wein, selbst gemachten Zwiebelkuchen und weiteren Schmankerln aus der Küche sowie zwei fröhlich gestimmten Wirtschaftsdamen, wurde das kleine Bremserfest von allen Bewohnern genossen.

Wegen Corona fallen die Gottesdienstdieste zwar großteils aus, aber Erntedank ist dennoch jedes Jahr. Im Haus haben wir an verschiedenen Stellen. Obst und Gemüse hübsch, dekorativ und liebevoll hergerichtet. Das Erntedankfest ist kein christliches Fest im eigentlichen Sinne, da es nicht wie Weihnachten oder Ostern auf einem Ereignis aus dem Leben Jesu basiert.

Die bayerische Staatsregierung hat eine weitere Lockerung des derzeit noch bestehenden Besuchsverbots in Alten- und Pflegeheimen  beschlossen.  Möglich ist der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit. Die Einhaltung der Basishygiene, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person sind verpflichtend.

Am 25.08. nutzten wir noch einmal die letzte Chance des schönen milden Abends, um ein kleines Grillfest für die Bewohner zu veranstalten. Neben Putensteak, Schweinesteak und Regensburger Grillwürstchen gab es verschiedene Salate und ein umfangreiches Getränkeangebot das nebst beschwingter Musik, keine Wünsche offen ließ. Tage später schwärmten die Bewohner immer noch von diesem besonderen Ergeignis.

Die Pflicht zur Brandschutzunterweisung ist allen Arbeitgebern bekannt, aber nur knappe zwei Drittel der Unternehmen führen auch eine Brandschutzübung durch. Dabei ist die praktische Übung unerlässlich, um die Notfallmaßnahmen auch für den Ernstfall zu verinnerlichen.

In unserem Haus werden jährlich Brandschutzübungen, theoretisch und praktisch durchgeführt.Wichtigster Punkt im Zusammenhang der Brandschutzübung ist die Brandbekämpfung mit Feuerlöschern. Immerhin können nach Expertenschätzungen rund 80 % aller Brände ohne Einschalten der Feuerwehr vor Ort gelöscht werden.

Überraschend besuchte uns Heute Geschäftsführer Georg Sperrle. Er überreichte der Einrichtungsleitung Frau Müller, zum 25. jährigen Jubiläum, einen Blumenstrauß.

Am 08.08. hielt Diakon Bernhard Gartner einen Wortgottesdienst mit Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt. Diakon Gartner beschenkte die Bewohner mit kleinen Kräuterbüscheln, die er zusammen mit seiner Frau extra für die Bewohner gebunden hat.

Am Donnerstag Abend lud die Einrichtungsleitung zu einem besonderen Grillabend ein. Unserer jährliches Grillfest wurde diesmal von der Firma Kulinarium in Würzburg ausgerichtet. Diese Möglichkeit ergab sich, da die Geschäftsleitung den Häuseren dieses Fest finanzierte.  In ihrer Rede dankte Frau Müller den Mitarbeitenden wärend der Coronazeit für ihren täglich, unter Auflagen, gerichteten Arbeitstag. Auch Geschäftsführer Georg Sperrle berichtete aus den Häusern während der Coronapandemie. Täglich zahlreiche Dokumente gab es zu sichten, die Häuser mit Corona, in besonderem maße zu unterstützen und Kontakt zu den Behörden halten. Auch er dankte allen Mitarbeitenden für Ihren Einsatz. Die Mitarbeitenden waren von diesem besonderen Event angetan und von den Speisen begeistert. Viele wünschen sich dieses Format jedes Jahr.

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