Home

Die bayerische Staatsregierung hat eine weitere Lockerung des derzeit noch bestehenden Besuchsverbots in Alten- und Pflegeheimen  beschlossen.  Möglich ist der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit. Die Einhaltung der Basishygiene, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person sind verpflichtend.

Am 25.08. nutzten wir noch einmal die letzte Chance des schönen milden Abends, um ein kleines Grillfest für die Bewohner zu veranstalten. Neben Putensteak, Schweinesteak und Regensburger Grillwürstchen gab es verschiedene Salate und ein umfangreiches Getränkeangebot das nebst beschwingter Musik, keine Wünsche offen ließ. Tage später schwärmten die Bewohner immer noch von diesem besonderen Ergeignis.

Die Pflicht zur Brandschutzunterweisung ist allen Arbeitgebern bekannt, aber nur knappe zwei Drittel der Unternehmen führen auch eine Brandschutzübung durch. Dabei ist die praktische Übung unerlässlich, um die Notfallmaßnahmen auch für den Ernstfall zu verinnerlichen.

In unserem Haus werden jährlich Brandschutzübungen, theoretisch und praktisch durchgeführt.Wichtigster Punkt im Zusammenhang der Brandschutzübung ist die Brandbekämpfung mit Feuerlöschern. Immerhin können nach Expertenschätzungen rund 80 % aller Brände ohne Einschalten der Feuerwehr vor Ort gelöscht werden.

Überraschend besuchte uns Heute Geschäftsführer Georg Sperrle. Er überreichte der Einrichtungsleitung Frau Müller, zum 25. jährigen Jubiläum, einen Blumenstrauß.

Am 08.08. hielt Diakon Bernhard Gartner einen Wortgottesdienst mit Kräuterweihe zu Mariä Himmelfahrt. Diakon Gartner beschenkte die Bewohner mit kleinen Kräuterbüscheln, die er zusammen mit seiner Frau extra für die Bewohner gebunden hat.

Am Donnerstag Abend lud die Einrichtungsleitung zu einem besonderen Grillabend ein. Unserer jährliches Grillfest wurde diesmal von der Firma Kulinarium in Würzburg ausgerichtet. Diese Möglichkeit ergab sich, da die Geschäftsleitung den Häuseren dieses Fest finanzierte.  In ihrer Rede dankte Frau Müller den Mitarbeitenden wärend der Coronazeit für ihren täglich, unter Auflagen, gerichteten Arbeitstag. Auch Geschäftsführer Georg Sperrle berichtete aus den Häusern während der Coronapandemie. Täglich zahlreiche Dokumente gab es zu sichten, die Häuser mit Corona, in besonderem maße zu unterstützen und Kontakt zu den Behörden halten. Auch er dankte allen Mitarbeitenden für Ihren Einsatz. Die Mitarbeitenden waren von diesem besonderen Event angetan und von den Speisen begeistert. Viele wünschen sich dieses Format jedes Jahr.

Ca. 534 Mehrgenerationenhäuser gibt es seit 2008 in Deutschland, eines davon in Kitzingen.

Die nun kommende Förderperiode steht unter dem Motto: „Miteinander - Füreinander“. Hier wird der Blick auf die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Demokratie, die Förderung digitaler Kompetenzen und des Engagements sowie auf das Thema ökologische Nachhaltigkeit gerichtet.

Die Finanzierung der Projekte erfolgt durch Staat und Kommune. Umso mehr freut es uns, dass der Stadtrat am 23.07. das Mehrgenerationenhaus für weitere 7 Jahre finanziell fördert.

Damit können viele weitere Projekte durchgeführt werden, die zukunftsgerichtete integrative Ziele sowie Migration fördern und dem Demografiewandel begegnen.

Am Samstag feierten die Bewohner im Freien einen Schöpfungsgottesdienst mit Abstand. Das sehr sonnige Wetter trug zu einem tollen Gottesdienst bei.

Wir suchen eine Pflegefachkraft. Bewerben Sie sich. Gerne freuen wir uns auch auf eine Initiativbewerbung von Ihnen!

anzeige

In diesem Jahr fallen viele Aktivitäten aus. Auch größere Veranstaltungen sind bei uns im Haus keine geplant. Als ein kleines Sommerfest hatten wir heute Erdbeertorte und Eierlikörkuchen zum Nachmittagskaffee für Bewohner und auch Personal. Zum Abendessen grillten wir Bratwürste und Steaks mit verschiedenen Salaten. Die Stimmung stieg weiter als während des kulinarischen Genusses beschwingte Musik abgespielt wurde.

 

Am Wochenende besuchte uns wieder Klaus Lux von der Musikschule, diesmal waren Akkordeonschüler mit dabei. In bekannten Abstand spielten sie Volkslieder die die Bewohner/innen zum Mitsingen animierten. Auch die instrumental Musik begeisterte. Das bei schönen Wetter einstündige Konzert  beendete Frau Greubel mit einem herzlichen Dank und einer Portion Eis für alle.

Ein herzliches Dankeschön an unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Frau Reinhard und Frau Oerter-Ross(Beteiligte beim Inklusion-Seminar). Sie haben für unsere Mitarbeiter Alltagsmasken genäht. Neben einfarbigen sind auch viele mehrfarbige mit Muster dabei. 

­