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Mache haben es schon gemerkt im Wohnbereich 1 müssen seit kurzen alle Türen und Fenster geschlossen werden. Ein genauer Blick verrät wieso. Wir haben eine neue Hauskatze .Bis er sich an uns und wir an ihm gewöhnt haben darf er leider nicht rausgehen. Peterle hat ein samtig weiches Fell mit braunen Flecken. Derzeit ist er noch etwas schüchtern, im laufe der Zeit wird es sich geben. Wir wünschen unserem neuen Bewohner alles gute.

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Die Schüler des Armin-Knab-Gymnasiums aus dem P-Seminar über die Generationen hinweg kamen mit ihrer Lehrerin Frau Oerter-Ross zu einem kreativen Nachmittag.  Dort wurden Teile aus Holz für Gartenspiesse gestaltet. Sowohl den Schülern, den Senioren und anderen Mitwirkenden machte dies sehr viel Spass. Die dafür benötigten Farben etc. wurden freundlicherweise von dem Malergeschäft David Förth aus Grosslangheim gespendet.Und das Endergebniss kann sich sehen lassen.

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Zur Nikolausfeier  begrüßte Einrichtungsleitung Elisabeth Müller die Bewohner und Besucher. Die Damen von der Betreuung spielten adventliche Lieder auf der Gittare "Süßer die Glocken nie klingen" und "Alle Jahre wieder". Außerdem sangen alle  gemeinsam festliche Lieder auch "Lasst uns froh und munter sein", dieses Lied lockte den Nikolaus in den Speisesaal.

Bevor er die Heimbewohner beschenkte, blickte er zurück. In Versform erinnerte er an die verschiedenen Feste, die gefeiert wurden.Im Anschluss verteile er die beliebten Nikolauspäckchen an die Bewoher und das Personal. In den Sack wurde Niemand vom Knecht Rupprecht gesteckt!

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Im Dezember feierte das Personal mit Ehrenamtlichen die Weihnachtsfeier. Neben leckeren Gerichten gab es zahlreiche Ehrungen, die Einrichtungsleitung Elisabeth Müller,  mit einer Urkunde und einem weihnachtlichen Blumenstrauss zelebrierte. 

Geehrt werden Jubilare ab 10 Jahren. Jubilare v.l. Arife Kocabas (10 Jahre), Veronika Fröhlich (10 Jahre), Elisabeth Müller(Einrichtungsleitung),  Mira Mania (20 Jahre), Monika Pfannes (10 Jahre), Elke Hobusch (10 Jahre), Michaela Woy-Fabian (15 Jahre). Nicht auf dem Bild: Petra Dlugosch (15 Jahre), Doris Gotthold ( 10 Jahre), Kreitinger Evgeniya ( 15 Jahre). Herzlichen Glückwunsch.

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Hallo Internet!

 

Wie sieben Seniorinnen und Senioren sich furchtlos aufmachten Tablets und Smartphones zu erforschen 

 

Mutig die Funktionen von mobilen Geräten und Apps erkunden, das haben sie gelernt die Senioren und Seniorinnen, die den ersten Kurs „Hallo Internet“ im Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth absolvierten. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von sieben jungen Tutorinnen und Tutoren, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen. Unterstützt und gefördert werden diese Kurse vom Land Bayern, Zentrum Bayern, Familie und Soziales sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dies ermöglichte es jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer auf Wunsch ein Tablet für die Dauer des Kurses zur Verfügung zu stellen. Aber auch eigene Geräte konnten mitgebracht und intensiver kennengelernt werden.

Und so funktioniert  jetzt das Verfassen von E-Mails und das Verschicken von Anhängen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gelernt, dass ein „Hot Spot“ keine heiße Suppe ist und wie sie sich ins WLAN einwählen können. Wie sie Apps aufs Tablet holen, wo sie vorsichtig sein und Berechtigungen verweigern sollten. Zuerst hatten sie Angst am Gerät etwas zu verstellen oder abzuschießen, aber alles kann wieder hergestellt und zurückgeholt werden, auch wenn dazu noch die Hilfe der jungen Partner nötig ist. Viel Übung und Geduld braucht es auch richtig zu „wischen“, zu „drücken„ und zu „tippen“ berichteten die Teilnehmer.

„Mutig drauf los und Spaß dabei“ hieß die Devise. Im Zweifelsfall geht es eben zurück zum Startbildschirm. Sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit Eifer dabei und haben gezeigt, dass die neuen Möglichkeiten der Kommunikation und Information auch mit Ü80 zur Lebensqualität und Teilhabe beitragen können. Weitermachen würden gerne alle sieben Senioren. Wie das organisiert werden kann überlegen die Tutorinnen und Helfer gerade. Vielleicht können mit Hilfe einer Hotline Termine zu Einzelberatungen vereinbart werden oder im Rahmen eines regelmäßigen Stammtisches die aufkommenden Probleme und Nachfragen erläutert und behoben werden.

Die jungen Tutorinnen und Tutoren sind jedenfalls schwer beeindruckt von der Konzentration und Motivation der Senioren und wollen auch weiter mithelfen, damit möglichst viele Senioren und Seniorinnen aus Kitzingen die Vorteile der Kommunikation und Information mithilfe des Internets nutzen und davon profitieren können. Weitergehen soll es auf jeden Fall, denn das Interesse an dem Kurs ist riesig. Noch über 70 Kitzinger Senioren stehen auf der Warteliste und möchten auch eintauchen in die Welt des WorldWideWeb und dort mitschwimmen.

Gerade für allein lebende alte Menschen ist ein Handy oder Tablet eine verlässliche Möglichkeit andere zu kontaktieren, sei es zum Vergnügen oder auch um Hilfe zu erhalten. „Dazu wollen wir beitragen und sind gespannt auf die weiteren Teilnehmer. Wir freuen uns über die Begeisterung und sind fasziniert von der Freude am lebenslangen Lernen“, sagt Petra Dlugosch, Projektleitung des Mehrgenerationenhauses St. Elisabeth.

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Bewohner, Angehörige und Besucher feierten am 22.11. den Namenstag der Schutzpatronin unseres Hauses, der heiligen Elisabeth von Thüringen.

Das Motto, das die Heilige Elisabeth ihrem Werk zugrunde legte, nämlich andere Menschen froh zu machen, gelte sowohl für die Arbeit der Mitarbeiter und die Betreuung durch ehrenamtliche Helfer, als auch für das Zusammenleben der Bewohner untereinander.

Neben einem schön zelebrierten Gottesdienst wurde anschließend gemeinsam im Speisesaal bei Kaffee und Kuchen gefeiert. Es wurde gemeinsam gesungen und Geschichten und Gedichte vorgelesen.

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Die Mitglieder des Kitzinger Automobilclubs (AMC) stellen jedes Jahr ihre Fahrzeuge zur Verfügung, um den Bewohnern von Seniorenheimen einen schönen Nachmittag zu gestalten. Diese Veranstaltung nimmt durch das große Engagement von ehrenamtlichen Mitgliedern einen festen Platz im Veranstaltungsreigen des AMC ein. Bereits seit 1982 findet diese Verwanstaltung statt. Rund 70 Senioren nahmen in den Fahrzeugen Platz, betreut durch die Helfer der jeweiligen Träger.auto2
 Bilder:Robert Nowak

Einen Klassiker der Gebrüder Grimm sahen ca. 50 Bewohner, Angehörige und Kinder im Speisesaal. Das Saarländische-Marionettentheater zeigte das Märchen „Der Froschkönig“. Für Spannung und Stimmung sorgten außer der Handlung auch die handgeschnitzten Puppen und ihre farbenprächtigen Kostüme. Der jüngsten Königstocher fällt ihre goldene Kugel beim Spiel in den Brunnen. Als sie so herzzerreißend weint, bot ein Frosch seine Hilfe an…..

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Einmal in der Woche findet für die Männer im Hause ein Stammtisch am Abend statt. Die Damen bleiben an diesem Tag außen vor. Beim Nachkaffee allerdings dürfen beide Geschlechter teilnehmen. Daneben findet ein gemeinsamer Spieleabend und ein Bingo Abend statt.

Diese Woche besuchte uns der Posaunenchor mit seinem Leiter Lutz Baumann, der Kirchengemeinde Repperndorf. Neben klassischen und kirchlichen Liedern wurden auch bekannte Volksweisen dargeboten. Die einstündige Musikdarbietung wurde von den Bewohnern trotz starker Hitze gut besucht. Neben einem Eis gab es kühle Getränke, die auch die Musikkappelle zu schätzen wusste. Im Anschluss bedankte sich Robert Novak für die tolle Darbietung mit fränkischen Weinen bei der Musikgruppe.

Lieder singen der CSU

Am Samstag den 13. Juli besuchte und die CSU mit ihrer Singgruppe. Die Singgruppe begleitete die Gitarristen Manfred Burger und Thomas Bambach. Schmissige Schlager, Gassenhauer und Ohrwürmer aus den 50er und 60er Jahren wurden angestimmt. Von „Hello Mary-Lou“ über „Schön ist es auf der Welt zu sein“ bis hin zu „Über den Wolken“, das „Frankenlied“ und „Bolle reiste einst zu Pfingsten“ reichte das Repertoire, das die Seniorinnen und Senioren kannten. Der Gesang wechselte mit lustigen Gedichten, humorvollen Geschichten und Mundartschmankerln, vorgetragen von Hiltrud Stocker, Hanna Walter und Heinz Herrenschmidt. Christine Greubel, Leiterin der Soz. Betreuung, bedankte sich bei dem Initiator Heinz Herrenschmidt dafür, dass die CSU seit 2005 Jahr für Jahr zur Sommerzeit zu uns kommt und den Bewohnern und Personal eine fröhliche Abwechslung der täglichen Routine beschert.

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Wir suchen eine Pflegefachkraft. Bewerben Sie sich bis 15.08.2019. Gerne freuen wir uns auch auf eine Initiativbewerbung von Ihnen!

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