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Am Donnerstag Abend lud die Einrichtungsleitung zu einem besonderen Grillabend ein. Unserer jährliches Grillfest wurde diesmal von der Firma Kulinarium in Würzburg ausgerichtet. Diese Möglichkeit ergab sich, da die Geschäftsleitung den Häuseren dieses Fest finanzierte.  In ihrer Rede dankte Frau Müller den Mitarbeitenden wärend der Coronazeit für ihren täglich, unter Auflagen, gerichteten Arbeitstag. Auch Geschäftsführer Georg Sperrle berichtete aus den Häusern während der Coronapandemie. Täglich zahlreiche Dokumente gab es zu sichten, die Häuser mit Corona, in besonderem maße zu unterstützen und Kontakt zu den Behörden halten. Auch er dankte allen Mitarbeitenden für Ihren Einsatz. Die Mitarbeitenden waren von diesem besonderen Event angetan und von den Speisen begeistert. Viele wünschen sich dieses Format jedes Jahr.

Ca. 534 Mehrgenerationenhäuser gibt es seit 2008 in Deutschland, eines davon in Kitzingen.

Die nun kommende Förderperiode steht unter dem Motto: „Miteinander - Füreinander“. Hier wird der Blick auf die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Demokratie, die Förderung digitaler Kompetenzen und des Engagements sowie auf das Thema ökologische Nachhaltigkeit gerichtet.

Die Finanzierung der Projekte erfolgt durch Staat und Kommune. Umso mehr freut es uns, dass der Stadtrat am 23.07. das Mehrgenerationenhaus für weitere 7 Jahre finanziell fördert.

Damit können viele weitere Projekte durchgeführt werden, die zukunftsgerichtete integrative Ziele sowie Migration fördern und dem Demografiewandel begegnen.

Am Samstag feierten die Bewohner im Freien einen Schöpfungsgottesdienst mit Abstand. Das sehr sonnige Wetter trug zu einem tollen Gottesdienst bei.

Wir suchen eine Pflegefachkraft. Bewerben Sie sich. Gerne freuen wir uns auch auf eine Initiativbewerbung von Ihnen!

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In diesem Jahr fallen viele Aktivitäten aus. Auch größere Veranstaltungen sind bei uns im Haus keine geplant. Als ein kleines Sommerfest hatten wir heute Erdbeertorte und Eierlikörkuchen zum Nachmittagskaffee für Bewohner und auch Personal. Zum Abendessen grillten wir Bratwürste und Steaks mit verschiedenen Salaten. Die Stimmung stieg weiter als während des kulinarischen Genusses beschwingte Musik abgespielt wurde.

 

Am Wochenende besuchte uns wieder Klaus Lux von der Musikschule, diesmal waren Akkordeonschüler mit dabei. In bekannten Abstand spielten sie Volkslieder die die Bewohner/innen zum Mitsingen animierten. Auch die instrumental Musik begeisterte. Das bei schönen Wetter einstündige Konzert  beendete Frau Greubel mit einem herzlichen Dank und einer Portion Eis für alle.

Ein herzliches Dankeschön an unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Frau Reinhard und Frau Oerter-Ross(Beteiligte beim Inklusion-Seminar). Sie haben für unsere Mitarbeiter Alltagsmasken genäht. Neben einfarbigen sind auch viele mehrfarbige mit Muster dabei. 

Für die Gartengestaltung haben sich eine reihe Bewohner/innen zusammengefunden. Vor einigen Wochen bemalten die Bewohner mit Schülern die Holzformen mit  Pastellfarben (siehe Bericht). Die Formen wurden nun auf die Spieße dekorativ zusammengestellt und werden rund um das Haus verteilt.

So sieht Freude aus: unsere Pflegefachkräfte haben 2 Kartons mit  NIVEA Creme-Dosen entgegen genommen. Die blauen unverwechselbaren Klassiker wurden uns von der Firma Beiersdorf als Dankeschön für alle Mitarbeitenden in der Pflege gestiftet. „Da Eure Haut durch das viele Händewaschen und desinfizieren so strapaziert wird, ist eine Extra-Portion Pflege angesagt“, schreiben uns die „Beiersdorfer“ in ihrem Dankesbrief. Ihr habt uns damit eine riesengroße Freude gemacht, herzlichen Dank! Weltweit soll die gigantische Summe von 5.000.000 NIVEA Creme-Dosen an Klinik- und Pflegepersonal verschenkt worden sein! Das ist eine tolle Geste! 

Viele Umstellungen brachte der Lockdown im März hervor, neben Besuchsverboten, Maskenpflicht und viel Hände desinfizieren war auch die Idee vom bayerischen Staat, dass alle Kranken- und  Pflegeeinrichtungen das Essen für alle Mitarbeiter, zwei Monate kostenlos erhalten sollen. Dies ließ sich der Staat mit 6,50 € pro Mitarbeiter und Arbeitstag kosten.

Die bayerische Staatsregierung hat eine weitere Lockerung des derzeit noch bestehenden Besuchsverbots in Alten- und Pflegeheimen  beschlossen.  Möglich ist der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit. Die Einhaltung der Basishygiene, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person sind verpflichtend.

Wenn Jazz-Schlagzeuger ihre Trommelbatterie zum Schwingen bringen, vollbringen sie kognitive Höchstleistungen. Das wurde in zahlreichen Untersuchungen belegt. Wenn Hände und Füße jeweils völlig verschiedene Rhythmen schlagen, ist das kognitiv sehr anspruchsvoll, mehr als bei den meisten anderen Instrumenten. Auch unsere spontanen Trommelnachmittage, an der frischen Luft, tragen zur Entspannung bei und fordern im sitzen, dennoch den Bewegungsapparat. Auch zahlreiche neugierige Bewohner fanden sich beim 30 minütigen Konzert zum Zuhören ein.

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