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Heute erreichte uns eine Bücherspende vom Fischer Verlag aus Iphofen. In Zeiten von Corona sollen die Bewohner etwas Abwechslung haben. Für den einen oder anderen Bewohner ist ein Stück Heimat im Buch abgebildet. Für alle Bewohner gab es ein Buch. Fotograf Günther Fischer und Sabrina Schmitt hielten mit ihrer Kamera fesselnde Landschaftsaufnahmen aus ihrer fränkischen Heimat fest. Entstanden ist ein Bildband, der den Betrachter mit auf eine Reise durch das Jahr nimmt und faszinierende Augenblicke widerspiegelt. Im Bild übergibt Herr Fischer die Bücher an Frau Greubel. Vielen Dank für dieses wunderschöne Geschenk.

Am Samstag den 23.05. hielt Diakon Gartner eine Maiandacht auf Abstand. Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen, so wurde der Speisesaal kurzerhand, mit Absperrband, in den Andachtsraum umgewandelt. Die Bewohner konnten so auf Abstand an der Andacht teilnehmen.

Gegen die Langeweile haben einige Bewohner schöne Kalenderbilder für die Bewohnerzimmer ausgeschnitten. Wie sie bemerkt haben, sind an allen Türen verschiedene Bilder angebracht. Dies erleichert alltagsbeschränkten Bewohnern ihr Zimmer leichter zu finden. Ganz umsonst haben die Damen das Ausscheiden scheinbar nicht gemacht. Frei nach dem Motto "die Arbeit vor dem Vergnügen", oder war der Sekt schon vor der Arbeit........

Heute wurde unsere langjährige Mitarbeiterin Lisa Hirsch in den Ruhestand verabschiedet. Sie geht nach 16 Jahren in unserem Betrieb, mit 63 Jahren in die Rente. Begonnen hatte Frau Hirsch als Wohnbereichsleitung. Später übernahm sie weitere Verantwortung und trat den Posten der Pflegedienstleitung an. In den letzten Jahren hatte sie den Posten der Assistentin der Pflegedienstleitung inne und war für das Qualitätsmanagement verantwortlich. Frau Hirsch verabschiedeten wir mit einem kleinen Buffet und Sekt und Frau Fröhlich überreichte ihr einen gut gepackten Essenskorb.Wir wünschen der neuen Rentnerin alles Gute Die Stelle der Assistentin der Pflegedienstleitung übernimmt ab 01.06. Frau Sodemann Irina, viel Spaß bei dieser Tätigkeit.

Herr Luca Bähne (Enkelsohn von unserer Frau Bähne) hat nach dem Besuch bei seiner Oma, ein Saxophonkonzert auf Abstand für unsere Bewohner im Hof gegeben. Das knapp einstündige Konzert erstreckte sich durch das ganze Reportoire von Jazz-, Volkstümliche- und Kirchenmusik. Vielen Dank für diese spontane Abwechslung.

Jedem sind inzwischen in den Läden die Plexiglasscheiben zwischen Verkäufer und Käufer aufgefallen. Sie sind etabliert und bieten Basisschutz vor Tröpfeninfektion. Auch wir haben nun für unsere Besuchszeiten solche Plexiglasscheiben angeschafft. Auch hier soll neben dem Abstand noch ein zusätzlicher Tröpfchenschutz gewährleistet werden. Die Scheiben sind extrem klar und durchsichtig so dass sich Besucher und Besuchte ohne Verzerrung sehen können.

Heute überraschte uns Benny Krumpholz  mit einem Karton von mehr als 200 Masken. Herr Krumpholz ist Sportleiter beim TSV Sulzfeld. Das Geld für die Masken, ist durch die Corona Bewegungschallenge zustande gekommen. Das Preisgeld von 750 Euro wollte Herr Krumpholz einem gemeinützigem Zweck zuführen. Nachdem Masken in Pflegeeinrichtungen Mangelware sind hatte er die Idee, diese unserer Einrichtung zur Verfügung zu stellen. Hierzu hat er Kontakt zum Sport- und  Maskenhersteller  Saller aufgenommen, und die Masken zu einem guten Preis bekommen. Auf dem Bild übergibt Herr Kumpholz die Masken unserem Auszubildenden Herrn Kassem. Vielen Dank für diese tolle Zuwendung.

Der erste Besuchstag nach wochenlangem Besuchsverbot lief sehr gut an. Die Bewohner waren in freudiger Erwartung, endlich mal wieder die Angehörigen in "Echt" zu sehen. Die Mitarbeiter waren, trotz der kurzfristigen Realisierung der Termine, zufrieden mit den Besuchern und dem Ablauf. Auch die Angehörigen waren überrascht wie geordnet und in welch gutem Zustand die Bewohner und das Haus waren. Am Wochenende konnten ingesamt 30 Besuche durchgeführt werden. Die anderen Bewohner werden sicher auch noch die nächsten Tage Besuch bekommen. Welche Besuchsregeln sie in unserem Haus einhalten müssen, können Sie hier nachlesen.

Die bayerische Staatsregierung hat eine Lockerung des derzeit noch bestehenden Besuchsverbots in Alten- und Pflegeheimen ab Samstag, den 9. Mai 2020 beschlossen. Wir begrüßen diese Lockerung, da nun grundsätzlich wieder Besuche von Angehörigen und damit für unsere Bewohner wichtige soziale Kontakte möglich sind. Möglich Ist der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit.

Gleichzeitig sind wir durch die bayerische Staatsregierung aus wichtigem Grund dazu verpflichtet in diesem Zusammenhang strenge Hygienemaßnahmen strikt einzuhalten. Nur so kann die Sicherheit unserer Bewohner gewährleistet werden.

Die Einhaltung der Basishygiene, des Mindestabstandes von 1,5m und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person sind verpflichtend.

Wenn Sie Ihren Angehörigen besuchen möchten nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt auf mit Frau Lölwer-Riel 09321/9165-0 oder Frau Greubel 09321/9165-444, Montag bis Freitag von 09.00 -12.00 Uhr und von 14.00 - 16.00 Uhr und vereinbaren Sie einen konkreten Termin für Ihren Besuch. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir nur Angehörige in unser Haus lassen, die einen Termin vereinbart haben. Die Besuche finden bei schönem Wetter im „Elisabethengarten" und bei schlechtem Wetter in unserem Besucherraum statt.

Wir danken Ihnen für Ihr Mitwirken, um Ihre und die Gesundheit unserer Bewohner sicherzustellen.

Besuchsverbote die  bis 10.05. galten, können Sie hier nachlesen.

Seit 01.04. übernimmt das Land Bayern  für alle Mitarbeiter in Klinken, Pflegehäusern, Rehaeinrichtungen das Essen für die Mitarbeiter. Wir haben uns entschieden, dass das Essen von Gaststätten vor Ort geliefert werden soll.

Dies stützt ein wenig die lokale Wirtschaft. Viele Lokale in Kitzingen sind derzeit aber  ganz geschlossen. Die Wahl erstreckt sich vom Frühstück, Mittag- oder Abendessen, je nachdem welchen Dienst die Mitarbeiter haben. Guten Appetit.

Der gestrige Sturm hat einen unserer Bäume niedergestreckt. Bei genauerer Hinsicht ergab sich, dass der Baum vom Holzwurm durchlöchert war. Ab der Wurzel war der Baum abgestorben. Angesehen, hat man das dem Baum nicht, sein Laub war komplett ausgebildet und auf dem ersten Blick gesund!

Heute hatten wir  Besuch von der FQA (Heimaufsicht im Landratsamt). Zur Kontrolle kamen die Damen und Herren aber nicht, sondern sie überraschten uns mit  einigen selbst gebackenen Kuchen für das Personal. Vielen Dank.

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