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Seit drei Wochen dürfen Alten- und Pflegeheime nicht mehr von Angehörigen und Besuchern betreten werden. Die Bewohner sind in guten Händen, aber isoliert von ihren Angehörigen. Manche sind froh ihre Angehörigen nicht ständig um sich herum zu haben, andere leiden stark. Vergessen wird aber niemand. Derzeit ist es möglich einen Telefonanschluss ohne Grundgebühr zu bekommen ebenso haben wir im Haus WLAN. Wer Kontakt per Skype zu seinen Lieben haben möchte, den unterstützen wir am PC im Wintergarten. Liebe Grüße gab es auch von Kindern, die für die Bewohner Bilder malten. Vielen Dank für die moralische Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.

Die Corona Krise verlangt in allen Bereichen vollen Einsatz. Wie auch bei den Lebensmittelbetrieben, Krankenhäusern und in der Logistik wird mit Hochdruck gearbeitet. Umso mehr freut es uns, dass das Personal in unserem Haus nicht vergessen wird. In der Verwaltung, Pflege bis in die Küche wurden kleine Aufmunterungen von Angehörigen abgegeben. Vielen Dank dafür.

 

Der Frühling lässt sich trotz Coronakrise seine ersten Blüten spriessen. Hier die Kirsche im Hinterhof.

frühling2020

EILMELDUNG: Vorerst keine Besuche bis 19. April 2020 in unserer Einrichtung!

Liebe Angehörige, Freunde und Besucher,

sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit beherrscht kaum ein anderes Thema das öffentliche Interesse mehr, als die Verbreitung des Coronavirus. Die Medien sind voller Berichte bezüglich dieses Themas und die Bevölkerung scheint sehr verunsichert zu sein.

Im Zusammenhang mit den auch in Unterfranken stets ansteigenden Zahlen an Corona-Infizierten (COVID-19-Fällen), möchten wir Sie dringend darum bitten, ab sofort auf Besuche in unserer Einrichtung abzusehen und zwar vorerst bis zum 19. April 2020.

Da ältere Menschen und Personen mit Grunderkrankungen ein höheres Risiko für einen schwereren Verlauf der Coronavirus-Erkrankung haben, sind insbesondere Bewohner von Alten- und Pflegeheimen ein ausnehmend gefährdeter Personenkreis.

Wir haben aktuell noch keinen erkrankten Bewohner oder wo ein Verdacht auf eine Erkrankung bestehen könnte. Um auch weiterhin Erkrankungsfälle oder Ausbrüche zu verhindern, schränken wir nun alle Besuche in unserer Einrichtung ein.

Wir appellieren an die Vernunft und Fürsorgepflicht jedes Einzelnen und bitten Sie, keine oder in Ausnahmefällen nur kurze und eingeschränkte Besuche durchzuführen.

Hierfür sind folgende Verhaltensregeln notwendig:

  • Bitte hinterfragen Sie, ob der Besuch wirklich erforderlich ist.
  • Sind Sie selbst krank oder haben sich in einem Risikogebiet aufgehalten, Kontakt zu einer Verdachtsperson, ist das Betreten der Einrichtung verboten.
  • Beim Betreten der Einrichtung müssen Sie im Eingangsbereich eine Händedesinfektion durchführen.
  • Der Bewohner ist ausschließlich in seinem Zimmer zu besuchen.
  • Bitte keine Hände geben und auch keinen Bewohner umarmen.
  • Niesen und husten immer in die Armbeuge.
  • Mindestens 1 Meter Abstand zu Bewohnern halten.

Bitte verhalten Sie sich solidarisch und tragen Sie mit einem pflichtbewussten Verhalten dazu bei, dass sich der Virus nicht weiter ausbereitet und hierdurch unsere Bewohner gefährdet werden.

Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde, Bekannte und Familienangehörige über das Schreiben, dass aktuell keine Besuche in unserer Einrichtung erwünscht sind und das ausschließlich zum Wohle unserer Bewohner.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Am Faschingsdienstag erwartete unsere Bewohner neben dem Alleinunterhalter Frank Herold, der den Nachmittag professionell begleitete, auch die Garde der Dettelchen, die Dettelchen Mini führten tolle Tänze vor. Zahlreiche Angehörige begleiteten unsere Bewohner und schunkelten zur Faschingsmusik. Krapfen als Faschingsgebäck rundeten den Nachmittag ab. Ein toller Abschluss der Faschingszeit!

Auch in diesem Jahr traf sich das Personal zum traditonellen Faschingstreiben. Alle Mitarbeiter wählten aus den besten Kostümen aus. Herzlichen Glückwunsch Hassan, Merve und Tanja.

Foerth verabschiedung2Am 31.01.2020 haben wir Anton Förth nach fast 37 jähriger Tätigkeit aus unserem Haus St. Elisabeth, mit Kolleginnen und dem neuen Hausmeister sowie dem Geschäftsführer Georg Sperrle, verabschiedet. Herr Sperrle dankte dem neuen Rentner für seine jahrelange Arbeit, auch für seinen Einsatz bei der Generalsanierung, die nicht immer leicht war. Er konstatierte, dass er beim Einstellen von Herrn Förth gerade mal ein achtjähriger Bub war. Auch die Einrichtungsleitung dankte ihm für seinen Einsatz, auch wenn mal am Wochenende die Türe klemmte, er zur Reparatur vorbeikam. Sie hoffe auch, dass er bei einem unlösbaren Problem, mal beratend zur Seite stehe. Zahlreiche Blumen und Geschenke, die er auch von seinen Kollegen erhielt, rundeten die Verabschiedung ab.


 

Mache haben es schon gemerkt im Wohnbereich 1 müssen seit kurzen alle Türen und Fenster geschlossen werden. Ein genauer Blick verrät wieso. Wir haben eine neue Hauskatze .Bis er sich an uns und wir an ihm gewöhnt haben darf er leider nicht rausgehen. Peterle hat ein samtig weiches Fell mit braunen Flecken. Derzeit ist er noch etwas schüchtern, im laufe der Zeit wird es sich geben. Wir wünschen unserem neuen Bewohner alles gute.

peterle

Die Schüler des Armin-Knab-Gymnasiums aus dem P-Seminar über die Generationen hinweg kamen mit ihrer Lehrerin Frau Oerter-Ross zu einem kreativen Nachmittag.  Dort wurden Teile aus Holz für Gartenspiesse gestaltet. Sowohl den Schülern, den Senioren und anderen Mitwirkenden machte dies sehr viel Spass. Die dafür benötigten Farben etc. wurden freundlicherweise von dem Malergeschäft David Förth aus Grosslangheim gespendet.Und das Endergebniss kann sich sehen lassen.

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Zur Nikolausfeier  begrüßte Einrichtungsleitung Elisabeth Müller die Bewohner und Besucher. Die Damen von der Betreuung spielten adventliche Lieder auf der Gittare "Süßer die Glocken nie klingen" und "Alle Jahre wieder". Außerdem sangen alle  gemeinsam festliche Lieder auch "Lasst uns froh und munter sein", dieses Lied lockte den Nikolaus in den Speisesaal.

Bevor er die Heimbewohner beschenkte, blickte er zurück. In Versform erinnerte er an die verschiedenen Feste, die gefeiert wurden.Im Anschluss verteile er die beliebten Nikolauspäckchen an die Bewoher und das Personal. In den Sack wurde Niemand vom Knecht Rupprecht gesteckt!

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Im Dezember feierte das Personal mit Ehrenamtlichen die Weihnachtsfeier. Neben leckeren Gerichten gab es zahlreiche Ehrungen, die Einrichtungsleitung Elisabeth Müller,  mit einer Urkunde und einem weihnachtlichen Blumenstrauss zelebrierte. 

Geehrt werden Jubilare ab 10 Jahren. Jubilare v.l. Arife Kocabas (10 Jahre), Veronika Fröhlich (10 Jahre), Elisabeth Müller(Einrichtungsleitung),  Mira Mania (20 Jahre), Monika Pfannes (10 Jahre), Elke Hobusch (10 Jahre), Michaela Woy-Fabian (15 Jahre). Nicht auf dem Bild: Petra Dlugosch (15 Jahre), Doris Gotthold ( 10 Jahre), Kreitinger Evgeniya ( 15 Jahre). Herzlichen Glückwunsch.

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Hallo Internet!

 

Wie sieben Seniorinnen und Senioren sich furchtlos aufmachten Tablets und Smartphones zu erforschen 

 

Mutig die Funktionen von mobilen Geräten und Apps erkunden, das haben sie gelernt die Senioren und Seniorinnen, die den ersten Kurs „Hallo Internet“ im Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth absolvierten. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von sieben jungen Tutorinnen und Tutoren, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen. Unterstützt und gefördert werden diese Kurse vom Land Bayern, Zentrum Bayern, Familie und Soziales sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dies ermöglichte es jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer auf Wunsch ein Tablet für die Dauer des Kurses zur Verfügung zu stellen. Aber auch eigene Geräte konnten mitgebracht und intensiver kennengelernt werden.

Und so funktioniert  jetzt das Verfassen von E-Mails und das Verschicken von Anhängen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gelernt, dass ein „Hot Spot“ keine heiße Suppe ist und wie sie sich ins WLAN einwählen können. Wie sie Apps aufs Tablet holen, wo sie vorsichtig sein und Berechtigungen verweigern sollten. Zuerst hatten sie Angst am Gerät etwas zu verstellen oder abzuschießen, aber alles kann wieder hergestellt und zurückgeholt werden, auch wenn dazu noch die Hilfe der jungen Partner nötig ist. Viel Übung und Geduld braucht es auch richtig zu „wischen“, zu „drücken„ und zu „tippen“ berichteten die Teilnehmer.

„Mutig drauf los und Spaß dabei“ hieß die Devise. Im Zweifelsfall geht es eben zurück zum Startbildschirm. Sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit Eifer dabei und haben gezeigt, dass die neuen Möglichkeiten der Kommunikation und Information auch mit Ü80 zur Lebensqualität und Teilhabe beitragen können. Weitermachen würden gerne alle sieben Senioren. Wie das organisiert werden kann überlegen die Tutorinnen und Helfer gerade. Vielleicht können mit Hilfe einer Hotline Termine zu Einzelberatungen vereinbart werden oder im Rahmen eines regelmäßigen Stammtisches die aufkommenden Probleme und Nachfragen erläutert und behoben werden.

Die jungen Tutorinnen und Tutoren sind jedenfalls schwer beeindruckt von der Konzentration und Motivation der Senioren und wollen auch weiter mithelfen, damit möglichst viele Senioren und Seniorinnen aus Kitzingen die Vorteile der Kommunikation und Information mithilfe des Internets nutzen und davon profitieren können. Weitergehen soll es auf jeden Fall, denn das Interesse an dem Kurs ist riesig. Noch über 70 Kitzinger Senioren stehen auf der Warteliste und möchten auch eintauchen in die Welt des WorldWideWeb und dort mitschwimmen.

Gerade für allein lebende alte Menschen ist ein Handy oder Tablet eine verlässliche Möglichkeit andere zu kontaktieren, sei es zum Vergnügen oder auch um Hilfe zu erhalten. „Dazu wollen wir beitragen und sind gespannt auf die weiteren Teilnehmer. Wir freuen uns über die Begeisterung und sind fasziniert von der Freude am lebenslangen Lernen“, sagt Petra Dlugosch, Projektleitung des Mehrgenerationenhauses St. Elisabeth.

Hallo internet1

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