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Bei allen Herausforderungen darf sich das Team von St. Elisabeth auf die Unterstützung der Angehörigen verlassen.

Die Küche von St. Elisabeth versorgt auch alle Freiwilligen.

Am Freitag, 5. Februar, bekam das Haus St. Elisabeth Hilfe Hilfe vom Katastrophenschutz.

Zur Minimierung des Ansteckungsrisikos wurde im Haus St. Elisabeth am 3. Februar ein erweiterter Pandemiebereich eingerichtet.

Die Bewohner und Mitarbeiter im Haus St. Elisabeth wünschen allen ein gesundes, glückliches, neues Jahr 2021.

Wie in jedem Jahr, wurde in Kleingruppen wegen Corona, der Jahreausklang "gefeiert". Wie immer war wieder viel Spaß dabei.

Eine schöne Weihnachtszeit, ein paar Tage Ruhe, Zeit spazieren zu gehen und die Gedanken schweifen zu lassen, Zeit für sich, für die Familie für Freunde. Zeit um Kraft zu sammeln für das neue Jahr.

Heute überraschte uns die Firma LZR aus Kitzingen mit einem besonderen Weihnachtsgeschenk. Ein Tablett-PC mit Ständer. Der Ständer ermöglicht es das Tablett in die Nähe der Bewohner zu schieben und entsprechend anzupassen, was bei körperlich eingeschränkten Bewohnern von großem Vorteil ist.

Auch während Corona wollten wir den Bewohnern ein bischen Normalität bieten. Am Samstag gab es daher neben gebackenen Waffeln, gebrannten Mandeln, Punsch und Bratwurstbrötchen, einen großen Basar.

Etwas verpätet besuchte uns am 08.12. der heilige Nikolaus. Neben einer herzlichen Begrüssung  und einem schönen Spruch, verteilte er an jeden Bewohner ein kleines Nikolauspräsent. Die Bewohner strahlten, wussten doch alle, dass sie brav gewesen waren. Nebenher genossen sie Zimtsahneschnitten, Kaffee und vorweihnachtliche Musik.

Gestern besuchten uns die Malteser Therapiehunde. Tiere animieren zu körperlicher Bewegung, spenden Trost bei Einsamkeit und Traurigkeit. Für einen Hund ist es unwichtig, ob ein Mensch alt, krank oder behindert ist. Aus diesem Grund haben die Malteser  Unterfranken eine Therapiehundestaffel gegründet, in der die geprüften Hunde mit ihren ebenfalls ausgebildeten Hundeführern*innen in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern oder im privaten Bereich nach ärztlicher und therapeutischer Rücksprache zum Einsatz kommen.

Es hat nichts mit Conrona zu tun - oder teilweise doch! Die Schüler vom Gynamsium haben aus der Not eine Tugend gemacht. Anstatt einer Präsenz vor Ort haben die Schüler für jeden Tag ein Päckchen gepackt in dem Weihnachtschmuck und ein netter Spruch enthalten ist.

Jede Tasche hat eine Nummer und wird dem Tag entsprechend entnommen und an den Baum gehängt. So wird der Baum im laufe der Adventszeit gefüllt. Es sind schon alle gespannt was am 24.12. der Tasche ist.

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