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Jedem sind inzwischen in den Läden die Plexiglasscheiben zwischen Verkäufer und Käufer aufgefallen. Sie sind etabliert und bieten Basisschutz vor Tröpfeninfektion. Auch wir haben nun für unsere Besuchszeiten solche Plexiglasscheiben angeschafft. Auch hier soll neben dem Abstand noch ein zusätzlicher Tröpfchenschutz gewährleistet werden. Die Scheiben sind extrem klar und durchsichtig so dass sich Besucher und Besuchte ohne Verzerrung sehen können.

Heute überraschte uns Benny Krumpholz  mit einem Karton von mehr als 200 Masken. Herr Krumpholz ist Sportleiter beim TSV Sulzfeld. Das Geld für die Masken, ist durch die Corona Bewegungschallenge zustande gekommen. Das Preisgeld von 750 Euro wollte Herr Krumpholz einem gemeinützigem Zweck zuführen. Nachdem Masken in Pflegeeinrichtungen Mangelware sind hatte er die Idee, diese unserer Einrichtung zur Verfügung zu stellen. Hierzu hat er Kontakt zum Sport- und  Maskenhersteller  Saller aufgenommen, und die Masken zu einem guten Preis bekommen. Auf dem Bild übergibt Herr Kumpholz die Masken unserem Auszubildenden Herrn Kassem. Vielen Dank für diese tolle Zuwendung.

Der erste Besuchstag nach wochenlangem Besuchsverbot lief sehr gut an. Die Bewohner waren in freudiger Erwartung, endlich mal wieder die Angehörigen in "Echt" zu sehen. Die Mitarbeiter waren, trotz der kurzfristigen Realisierung der Termine, zufrieden mit den Besuchern und dem Ablauf. Auch die Angehörigen waren überrascht wie geordnet und in welch gutem Zustand die Bewohner und das Haus waren. Am Wochenende konnten ingesamt 30 Besuche durchgeführt werden. Die anderen Bewohner werden sicher auch noch die nächsten Tage Besuch bekommen. Welche Besuchsregeln sie in unserem Haus einhalten müssen, können Sie hier nachlesen.

Die bayerische Staatsregierung hat eine Lockerung des derzeit noch bestehenden Besuchsverbots in Alten- und Pflegeheimen ab Samstag, den 9. Mai 2020 beschlossen. Wir begrüßen diese Lockerung, da nun grundsätzlich wieder Besuche von Angehörigen und damit für unsere Bewohner wichtige soziale Kontakte möglich sind. Möglich Ist der Besuch einer festen, registrierten Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit.

Gleichzeitig sind wir durch die bayerische Staatsregierung aus wichtigem Grund dazu verpflichtet in diesem Zusammenhang strenge Hygienemaßnahmen strikt einzuhalten. Nur so kann die Sicherheit unserer Bewohner gewährleistet werden.

Die Einhaltung der Basishygiene, des Mindestabstandes von 1,5m und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und besuchte Person sind verpflichtend.

Wenn Sie Ihren Angehörigen besuchen möchten nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt auf mit Frau Lölwer-Riel 09321/9165-0 oder Frau Greubel 09321/9165-444, Montag bis Freitag von 09.00 -12.00 Uhr und von 14.00 - 16.00 Uhr und vereinbaren Sie einen konkreten Termin für Ihren Besuch. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir nur Angehörige in unser Haus lassen, die einen Termin vereinbart haben. Die Besuche finden bei schönem Wetter im „Elisabethengarten" und bei schlechtem Wetter in unserem Besucherraum statt.

Wir danken Ihnen für Ihr Mitwirken, um Ihre und die Gesundheit unserer Bewohner sicherzustellen.

Besuchsverbote die  bis 10.05. galten, können Sie hier nachlesen.

Seit 01.04. übernimmt das Land Bayern  für alle Mitarbeiter in Klinken, Pflegehäusern, Rehaeinrichtungen das Essen für die Mitarbeiter. Wir haben uns entschieden, dass das Essen von Gaststätten vor Ort geliefert werden soll.

Dies stützt ein wenig die lokale Wirtschaft. Viele Lokale in Kitzingen sind derzeit aber  ganz geschlossen. Die Wahl erstreckt sich vom Frühstück, Mittag- oder Abendessen, je nachdem welchen Dienst die Mitarbeiter haben. Guten Appetit.

Der gestrige Sturm hat einen unserer Bäume niedergestreckt. Bei genauerer Hinsicht ergab sich, dass der Baum vom Holzwurm durchlöchert war. Ab der Wurzel war der Baum abgestorben. Angesehen, hat man das dem Baum nicht, sein Laub war komplett ausgebildet und auf dem ersten Blick gesund!

Heute hatten wir  Besuch von der FQA (Heimaufsicht im Landratsamt). Zur Kontrolle kamen die Damen und Herren aber nicht, sondern sie überraschten uns mit  einigen selbst gebackenen Kuchen für das Personal. Vielen Dank.

Am Samstag 18.04. besuchte uns  Matthias Lux und Friederike Kolb von der Musikschule. Die Musikschüler mussten aufgrund von Corona leider zu Hause bleiben. Mit nötigem Abstand im Garten spielten die beiden klassische bis zeitgenössische Musik auf Akkordeon und Geige. Die Bewohner freute es an diesem Tag, bei gutem Wetter, das einstündige Konzert zu geniesen.

Das Besuchs- und Versammlungsverbot ist allgegenwärtig, an die Bewohner wird aber dennoch gedacht. Heute erreichte uns auch wieder ein ganzer Stappel an Briefen von Kindergartenkindern an unsere Bewohner, die sichtlich erfreut diese öffneten. Zahlreiche selbstgemalte Bilder zu Ostern kamen zum Vorschein. Vielen Dank an alle, die an uns gedacht haben.

 

Bei besten sonnigem Wetter suchten unsere Bewohner Osterhasen. Den Bewohnern hat es sichtlich Spass gemacht, mal an die frische Luft zu kommen. Auch die Tagespresse (oder als PDF)  war in ausreichendem Abstand zugegen und hat einen aktuellen Artikel zur Situation in den Pflegehäusern geschrieben.

Seit drei Wochen dürfen Alten- und Pflegeheime nicht mehr von Angehörigen und Besuchern betreten werden. Die Bewohner sind in guten Händen, aber isoliert von ihren Angehörigen. Manche sind froh ihre Angehörigen nicht ständig um sich herum zu haben, andere leiden stark. Vergessen wird aber niemand. Derzeit ist es möglich einen Telefonanschluss ohne Grundgebühr zu bekommen ebenso haben wir im Haus WLAN. Wer Kontakt per Skype zu seinen Lieben haben möchte, den unterstützen wir am PC im Wintergarten. Liebe Grüße gab es auch von Kindern, die für die Bewohner Bilder malten. Vielen Dank für die moralische Unterstützung in dieser schwierigen Zeit.

Die Corona Krise verlangt in allen Bereichen vollen Einsatz. Wie auch bei den Lebensmittelbetrieben, Krankenhäusern und in der Logistik wird mit Hochdruck gearbeitet. Umso mehr freut es uns, dass das Personal in unserem Haus nicht vergessen wird. In der Verwaltung, Pflege bis in die Küche wurden kleine Aufmunterungen von Angehörigen abgegeben. Vielen Dank dafür.

 

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