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Im Dezember feierte das Personal mit Ehrenamtlichen die Weihnachtsfeier. Neben leckeren Gerichten gab es zahlreiche Ehrungen, die Einrichtungsleitung Elisabeth Müller,  mit einer Urkunde und einem weihnachtlichen Blumenstrauss zelebrierte. 

Geehrt werden Jubilare ab 10 Jahren. Jubilare v.l. Arife Kocabas (10 Jahre), Veronika Fröhlich (10 Jahre), Elisabeth Müller(Einrichtungsleitung),  Mira Mania (20 Jahre), Monika Pfannes (10 Jahre), Elke Hobusch (10 Jahre), Michaela Woy-Fabian (15 Jahre). Nicht auf dem Bild: Petra Dlugosch (15 Jahre), Doris Gotthold ( 10 Jahre), Kreitinger Evgeniya ( 15 Jahre). Herzlichen Glückwunsch.

WeihnachtsfeierPer2019

Hallo Internet!

 

Wie sieben Seniorinnen und Senioren sich furchtlos aufmachten Tablets und Smartphones zu erforschen 

 

Mutig die Funktionen von mobilen Geräten und Apps erkunden, das haben sie gelernt die Senioren und Seniorinnen, die den ersten Kurs „Hallo Internet“ im Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth absolvierten. Tatkräftige Unterstützung erhielten sie dabei von sieben jungen Tutorinnen und Tutoren, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite standen. Unterstützt und gefördert werden diese Kurse vom Land Bayern, Zentrum Bayern, Familie und Soziales sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dies ermöglichte es jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer auf Wunsch ein Tablet für die Dauer des Kurses zur Verfügung zu stellen. Aber auch eigene Geräte konnten mitgebracht und intensiver kennengelernt werden.

Und so funktioniert  jetzt das Verfassen von E-Mails und das Verschicken von Anhängen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gelernt, dass ein „Hot Spot“ keine heiße Suppe ist und wie sie sich ins WLAN einwählen können. Wie sie Apps aufs Tablet holen, wo sie vorsichtig sein und Berechtigungen verweigern sollten. Zuerst hatten sie Angst am Gerät etwas zu verstellen oder abzuschießen, aber alles kann wieder hergestellt und zurückgeholt werden, auch wenn dazu noch die Hilfe der jungen Partner nötig ist. Viel Übung und Geduld braucht es auch richtig zu „wischen“, zu „drücken„ und zu „tippen“ berichteten die Teilnehmer.

„Mutig drauf los und Spaß dabei“ hieß die Devise. Im Zweifelsfall geht es eben zurück zum Startbildschirm. Sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren mit Eifer dabei und haben gezeigt, dass die neuen Möglichkeiten der Kommunikation und Information auch mit Ü80 zur Lebensqualität und Teilhabe beitragen können. Weitermachen würden gerne alle sieben Senioren. Wie das organisiert werden kann überlegen die Tutorinnen und Helfer gerade. Vielleicht können mit Hilfe einer Hotline Termine zu Einzelberatungen vereinbart werden oder im Rahmen eines regelmäßigen Stammtisches die aufkommenden Probleme und Nachfragen erläutert und behoben werden.

Die jungen Tutorinnen und Tutoren sind jedenfalls schwer beeindruckt von der Konzentration und Motivation der Senioren und wollen auch weiter mithelfen, damit möglichst viele Senioren und Seniorinnen aus Kitzingen die Vorteile der Kommunikation und Information mithilfe des Internets nutzen und davon profitieren können. Weitergehen soll es auf jeden Fall, denn das Interesse an dem Kurs ist riesig. Noch über 70 Kitzinger Senioren stehen auf der Warteliste und möchten auch eintauchen in die Welt des WorldWideWeb und dort mitschwimmen.

Gerade für allein lebende alte Menschen ist ein Handy oder Tablet eine verlässliche Möglichkeit andere zu kontaktieren, sei es zum Vergnügen oder auch um Hilfe zu erhalten. „Dazu wollen wir beitragen und sind gespannt auf die weiteren Teilnehmer. Wir freuen uns über die Begeisterung und sind fasziniert von der Freude am lebenslangen Lernen“, sagt Petra Dlugosch, Projektleitung des Mehrgenerationenhauses St. Elisabeth.

Hallo internet1

Bewohner, Angehörige und Besucher feierten am 22.11. den Namenstag der Schutzpatronin unseres Hauses, der heiligen Elisabeth von Thüringen.

Das Motto, das die Heilige Elisabeth ihrem Werk zugrunde legte, nämlich andere Menschen froh zu machen, gelte sowohl für die Arbeit der Mitarbeiter und die Betreuung durch ehrenamtliche Helfer, als auch für das Zusammenleben der Bewohner untereinander.

Neben einem schön zelebrierten Gottesdienst wurde anschließend gemeinsam im Speisesaal bei Kaffee und Kuchen gefeiert. Es wurde gemeinsam gesungen und Geschichten und Gedichte vorgelesen.

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Die Mitglieder des Kitzinger Automobilclubs (AMC) stellen jedes Jahr ihre Fahrzeuge zur Verfügung, um den Bewohnern von Seniorenheimen einen schönen Nachmittag zu gestalten. Diese Veranstaltung nimmt durch das große Engagement von ehrenamtlichen Mitgliedern einen festen Platz im Veranstaltungsreigen des AMC ein. Bereits seit 1982 findet diese Verwanstaltung statt. Rund 70 Senioren nahmen in den Fahrzeugen Platz, betreut durch die Helfer der jeweiligen Träger.auto2
 Bilder:Robert Nowak

Einen Klassiker der Gebrüder Grimm sahen ca. 50 Bewohner, Angehörige und Kinder im Speisesaal. Das Saarländische-Marionettentheater zeigte das Märchen „Der Froschkönig“. Für Spannung und Stimmung sorgten außer der Handlung auch die handgeschnitzten Puppen und ihre farbenprächtigen Kostüme. Der jüngsten Königstocher fällt ihre goldene Kugel beim Spiel in den Brunnen. Als sie so herzzerreißend weint, bot ein Frosch seine Hilfe an…..

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Einmal in der Woche findet für die Männer im Hause ein Stammtisch am Abend statt. Die Damen bleiben an diesem Tag außen vor. Beim Nachkaffee allerdings dürfen beide Geschlechter teilnehmen. Daneben findet ein gemeinsamer Spieleabend und ein Bingo Abend statt.

Diese Woche besuchte uns der Posaunenchor mit seinem Leiter Lutz Baumann, der Kirchengemeinde Repperndorf. Neben klassischen und kirchlichen Liedern wurden auch bekannte Volksweisen dargeboten. Die einstündige Musikdarbietung wurde von den Bewohnern trotz starker Hitze gut besucht. Neben einem Eis gab es kühle Getränke, die auch die Musikkappelle zu schätzen wusste. Im Anschluss bedankte sich Robert Novak für die tolle Darbietung mit fränkischen Weinen bei der Musikgruppe.

Lieder singen der CSU

Am Samstag den 13. Juli besuchte und die CSU mit ihrer Singgruppe. Die Singgruppe begleitete die Gitarristen Manfred Burger und Thomas Bambach. Schmissige Schlager, Gassenhauer und Ohrwürmer aus den 50er und 60er Jahren wurden angestimmt. Von „Hello Mary-Lou“ über „Schön ist es auf der Welt zu sein“ bis hin zu „Über den Wolken“, das „Frankenlied“ und „Bolle reiste einst zu Pfingsten“ reichte das Repertoire, das die Seniorinnen und Senioren kannten. Der Gesang wechselte mit lustigen Gedichten, humorvollen Geschichten und Mundartschmankerln, vorgetragen von Hiltrud Stocker, Hanna Walter und Heinz Herrenschmidt. Christine Greubel, Leiterin der Soz. Betreuung, bedankte sich bei dem Initiator Heinz Herrenschmidt dafür, dass die CSU seit 2005 Jahr für Jahr zur Sommerzeit zu uns kommt und den Bewohnern und Personal eine fröhliche Abwechslung der täglichen Routine beschert.

CSU Singen2019

Wir suchen eine Pflegefachkraft. Bewerben Sie sich bis 15.08.2019. Gerne freuen wir uns auch auf eine Initiativbewerbung von Ihnen!

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AH sommerfest 2019 1Bei bestem Wetter luden die Bewohner des Caritas-Mehrgenerationenhauses St. Elisabeth zu ihrem alljährlichen Sommerfest ein. Eingeladen waren Angehörige, Freunde und Bekannte, Mitarbeiter, Geistliche, Ehrenamtliche und Vertreter der Stadt und der Kommune Kitzingen. Im gemütlichen Innenhof des Hauses kam man miteinander ins Gespräch Die Musikalische Darbietung lud Angehörige, Bewohner und Mitarbeiter später zum Tanzen ein. Marion Lölwer-Riel organisierte auch in diesem Jahr wieder eine gut bestückte Tombola, bei der es viele schöne Dinge zu gewinnen gab. Einrichtungsleitung Elisabeth Müller betonte wie wichtig solche Tage sind sich mit Angehörigen, Bewohner und Mitarbeitern auf dieser Ebene zu unterhalten. Die Küche sorgte wieder für Wohlbefinden mit großartigen Kuchen, die auch viele Angehörige mitgebracht hatten. Einen Ausklang mit gegrillten Köstlichkeiten rundete den Tag ab. Ein Dank gilt auch den vielen Ehrenamtlichen Mitarbeiter, die mit großer Tatkraft am Gelingen des Festes beitrugen.

 

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Fronleichnam 2019 in St. Elisabethfronleihnam2019 2

Dieses Hochfest feierte die Pfarreiengemeinschaft Kitzinger Land am Donnerstag und am Vorabend feierlich. Christus soll so hinaus in die Welt getragen werden - symbolisch im Zeichen der Hostie in der Monstranz. Die Messfeier fand bei uns im Hof statt. Anschließend zogen die Gläubigen weiter zur Kirche.

„nur einmal im Monat wieder selbst kochen  - das wäre soo schön“ Die Mitglieder der Kochgruppe würden gerne wieder mal schnippeln und rollen, braten und schälen, abschmecken und genießen, sich erinnern an fast vergessene Gerichte, sie möchten ihr Wissen einbringen und auch würzige Anekdoten beifügen. Annemarie Friedlein, Helga Walz und Inge Sinn haben nach langer Tätigkeit als ehrenamtliche Chefköchinnen ihren Dienst quittiert. Fast 25 Jahre haben sie regelmäßig mit den interessierten Seniorinnen deftig und fein aber immer fränkisch gekocht. Dafür ein dickes Dankeschön an die engagierten drei Damen.  Nun halten wir Ausschau nach neuen begeisterten Köchinnen oder Köchen, die dieses Amt übernehmen möchten, die uns helfen unsere Fähigkeiten und unser Wissen rund um Knödel und Braten wieder zu aktivieren und anzuwenden.  Damit wieder regelmäßig der Duft durchs Haus zieht, wenn die Kochgruppe werkelt und der Speisesaal an diesem Tag nur halb besetzt ist. Liebe Angehörige, liebe Besucher tragen Sie unser Anliegen weiter, Kochen mit Leidenschaft und Freude im Caritashaus St. Elisabeth – erfahrene Kochprofis suchen eine neue Leitung.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Christiane Greubel (soziale Betreuung) oder bei unserer Einrichtungsleitung Elisabeth Müller.
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